Was steckt hinter dem Anstieg des Goldpreises?
#BTC走势分析
Der aktuelle Anstieg des Goldpreises wird hauptsächlich durch drei Kräfte vorangetrieben: die globale Nachfrage der Zentralbanken nach Gold + die Erwartungen an Zinssenkungen der Federal Reserve + das Ansteigen geopolitischer Risiken. Langfristig betrachtet bietet die Schwächung des Vertrauens in den US-Dollar ebenfalls Unterstützung. Lassen Sie mich das für Sie aufschlüsseln:
1. Direkter Treiber: Zentralbankkäufe und Zinssenkungserwartungen
Zentralbanken erhöhen ihre Bestände: Im Jahr 2025 wird erwartet, dass die globalen Zentralbanken 755 Tonnen Gold kaufen, China hat 13 Monate in Folge zugekauft, insbesondere Zentralbanken in Schwellenländern sind aktiv. Dies dient sowohl der Diversifizierung der Devisenreserven als auch dem Ausdruck von Bedenken hinsichtlich des Vertrauens in den US-Dollar.
Zinssenkungen der Federal Reserve: Im September 2025 beginnt die Federal Reserve mit ihrem Zinssenkungszyklus, die realen Zinsen sinken, wodurch die Opportunitätskosten für den Besitz von Gold sinken und die Schwächung des US-Dollars die Attraktivität von Gold erhöht.
2. Tiefere Logik: Schwächung des Vertrauens in den US-Dollar und geopolitische Risiken
Schwankende Dollar-Position: Der Anteil des US-Dollars an den globalen Devisenreserven ist von 72 % im Jahr 2000 auf 58 % im Jahr 2025 gesunken, während der Anteil von Gold von 9,5 % auf 13,2 % gestiegen ist. Zentralbanken in Schwellenländern „stimmen mit den Füßen ab“, indem sie mehr Gold kaufen.
Zunahme geopolitischer Konflikte: Die Situation im Nahen Osten, der Russland-Ukraine-Konflikt usw. erhöhen die Nachfrage nach sicheren Anlagen, und der Beitrag geopolitischer Risiken zum Goldpreis ist von 18 % im Jahr 2024 auf 32 % im Jahr 2025 gestiegen.
3. Marktperformance: Angebot und Nachfrage sowie Kapitalresonanz
Begrenztes Angebot: Die globalen Goldreserven betragen nur noch 20 %, die Wachstumsrate der Goldproduktion verlangsamt sich, und die Produktionszeit neuer Minen ist lang.
Starke Nachfrage: Neben den Käufen der Zentralbanken steigt die private Investitionsnachfrage in Asien stark an, der Verbrauch von Goldbarren und -münzen in China wächst im Jahr 2024 im Jahresvergleich um 46 %. Im September 2025 erreichte der monatliche Nettomittelzufluss in globale Gold-ETFs 26 Milliarden US-Dollar und erreichte damit einen historischen Höchststand.
4. Ausblick: Langfristige Trends bleiben unverändert
J.P. Morgan geht davon aus, dass die Käufe durch die Zentralbanken im Jahr 2026 weiterhin den Goldpreis stützen werden, Goldman Sachs ist der Meinung, dass die Käufe etwa 14 % der Goldpreiserhöhung beitragen könnten. Gold hat sich von einer traditionellen sicheren Anlage zu einem „Werkzeug zur Bekämpfung systemischer Risiken“ entwickelt, und die logische Grundlage für einen Anstieg auf mittlere bis lange Sicht ist fest verankert.