Die Ether-Welle ist wirklich hart.
Seit heute Morgen sind die Kurse um über einhundert Punkte gestiegen. Um ehrlich zu sein, habe ich mit diesem Ausmaß nicht gerechnet.
Ursprünglich dachte ich, dass wir etwa 50 Punkte erreichen würden, aber es ging direkt auf einmal.
Aber jetzt liegt das Problem nicht darin, wie viel es steigt, sondern dass das Volumen überhaupt nicht mithält.
Der Monat neigt sich dem Ende zu, schaut euch das Handelsvolumen an. Bei diesem Volumen ist offensichtlich, dass die Händler die Kontrolle haben.
Ein solches Marktbild hat ein Merkmal: Der Trendchart ist praktisch nutzlos.
Es sieht stark aus, aber es wird komplett von jemandem gesteuert.
Deshalb ist meine Haltung jetzt ganz klar: Tagsüber keine Trades.
Die Händler haben die Kontrolle zu fest in der Hand, sie lassen nicht nach und bieten keine komfortable Long-Struktur.
Wenn der Nachmittag oder Abend kommt und die Liquidität zurückkehrt, kann man in Betracht ziehen, mit kleinen Positionen teilzunehmen,
um ein wenig Taschengeld zu verdienen, nicht zu lange zu bleiben, und nicht zu euphorisch zu werden.
In solchen Märkten geht es nicht darum, wer es besser vorhersieht, sondern darum, wer es am besten aushält.
Am Ende des Monats, weniger verlieren oder gar nicht verlieren, ist an sich schon ein Gewinn.
