🌍 Warum die wachsenden Goldbestände der BRICS Fragen zur Dominanz des Dollar aufwerfen
Die BRICS-Staaten – Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika – erhöhen schnell ihre Goldproduktion und -reserven, was die Debatte über die zukünftige Rolle des US-Dollars als dominierende Reservewährung der Welt anheizt.
📊 Wichtige Punkte aus der aktuellen Berichterstattung
• Massive Goldakkumulation: Die kombinierten Goldreserven der BRICS übersteigen nun ~6.000 Tonnen, wobei Russland (~2.336 t), China (~2.298 t) und Indien (~880 t) unter den Mitgliedern führend sind – und Brasilien kürzlich auch 16 t im Jahr 2025 gekauft hat.
• Die BRICS-Länder und ihre Partner kontrollieren etwa die Hälfte der globalen Goldproduktion und -käufe, wenn erweiterte Netzwerke einbezogen werden – ein bedeutender strategischer Wandel weg von dollarbasierten Vermögenswerten.
• Die Zentralbanken des Blocks kauften zwischen 2020 und 2024 über 50 % des globalen offiziellen Goldes und diversifizierten systematisch ihre Reserven über die Bestände der US-Schatzanweisungen hinaus.
• Dieser Trend ist mit Bemühungen verbunden, die Abhängigkeit vom US-Dollar bei Handelsabwicklungen und internationaler Finanzen zu verringern, einschließlich blockchain-basierter Systeme wie BRICS Pay.
• Eine von BRICS ausgegebene Währung oder goldgebundene Abrechnungsinstrumente werden als langfristige Alternativen diskutiert, um die Abhängigkeit von der Dollar-Dominanz zu reduzieren – obwohl ein vollständiger Ersatz nicht unmittelbar bevorsteht.
🔹 Was das bedeutet
Analysten sagen, dass die wachsenden Goldbestände und Diversifizierungsstrategien breitere Bedenken hinsichtlich der Stabilität des Dollars, geopolitischer Spannungen und Währungsrisiken widerspiegeln – und während der US-Dollar weiterhin global dominant bleibt, signalisieren die Schritte der BRICS einen Wandel hin zu einem multipolaren Finanzsystem.
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