【 Trumps «2.0»-Einfluss auf die Unabhängigkeit der Federal Reserve, Wall Street in Spannung】

Am 29. Dezember, als Trump in die «2.0-Ära» eintrat, stand die Federal Reserve vor einem bisher ungekannten politischen Druck. Trump erschien nicht nur selten auf der Baustelle der Federal Reserve und kam öffentlich mit dem Präsidenten, Jerome Powell, in Konflikt, sondern kritisierte auch mehrfach dessen Wirtschaftspolitik und versuchte sogar, über ein **«Schattenpräsidenten»-System** Powells Einfluss zu schwächen, was Besorgnis über die Unabhängigkeit der Zentralbank auslöste.

Berichten zufolge warf Trump Powell **«politisch motivierte Zinssenkungen»** vor und richtete seine Kritik auch gegen andere Mitglieder des Federal Open Market Committee (FOMC), insbesondere gegen die Befürworter der Absetzung des Fed-Ratsmitglieds Cook. Der Fall wird im Januar nächsten Jahres verhandelt. Dieser Schritt gilt als eine erhebliche Herausforderung für die Grenzen zwischen dem Weißen Haus und unabhängigen Institutionen.

In diesem Kontext halten sich die Mitarbeiter der Federal Reserve und beteiligte Institutionen weitgehend **«ausgewählt zurückhaltend»**, betonen, dass die politischen Entscheidungen auf wirtschaftlichen Daten basieren, um weitere politische Konflikte zu vermeiden. Obwohl Analysten die institutionelle Unabhängigkeit der Federal Reserve und die Marktüberwachung als widerstandsfähig betrachten, könnte die Einflussnahme auf die Führungsspitze die Inflationserwartungen und das Marktbewusstsein unter Druck setzen.

Gleichzeitig verfolgt das Weiße Haus einen offenen Auswahlprozess für den nächsten Präsidenten der Federal Reserve. Die Marktteilnehmer befürchten, dass dies Powells Autorität schwächen und die Spaltung innerhalb der Federal Reserve verstärken könnte. Wall Street geht davon aus, dass die kurzfristige politische Unsicherheit steigt und die 100-jährige Unabhängigkeit der Federal Reserve einer schweren Prüfung unterzogen wird.

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