JPMorgan gegenüber Draper: Zielpreis von BTC im Jahr 2026 variiert um das 10-fache

Die Prognosen von Wall Street und der Welt der Kryptowährungen bezüglich BTC im Jahr 2026 sind völlig gespalten.

Auf der einen Seite steht JPMorgan - wenn die Volatilität sinkt und die Vorschriften klarer werden, könnte BTC weiterhin ihre Rolle als "digitales Gold" spielen und steigen. Vorsichtig, aber rational.

Auf der anderen Seite steht Tim Draper - vor Oktober 2026 wird BTC "übermäßige Renditen" sehen, um den Rückgang des Dollars und traditionellen Finanzinstrumenten entgegenzuwirken. Der Zielpreis wurde nicht genannt, aber der Ton war überheblich.

Es gibt auch Stimmen, die von einem Rückgang sprechen. Benjamin Cowen und die Standard Chartered Bank warnen vor den Risiken des Zyklus und betrachten, dass die institutionelle Nachfrage nachlassen könnte, und 2025 könnte der Höhepunkt des Zyklus sein, während es 2026 "zurückgesetzt" werden könnte und niedrigere Hochs zeigt.

Am härtesten ist Bloomberg-Analyst McGlone - BTC könnte auf 50.000 Dollar fallen, dann auf 10.000 Dollar. Der Grund ist, dass Gold nur drei Konkurrenten hat (Silber, Platin, Palladium), während BTC Millionen von Krypto-Assets gegenübersteht.

Wer hat recht und wer liegt falsch? Die Geschichte zeigt, dass extreme Prognosen oft falsch sind. Die Wahrheit könnte in der Mitte liegen.

Aber eines ist klar: 2026 wird nicht ruhig sein.

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