30 % mehr Handelsvolumen? So funktioniert der Market Making wirklich
Seit den Anfängen von $BTC s war Krypto für offene und zugängliche Märkte versprochen, in denen jeder teilnehmen konnte. Doch selbst heute reicht eine starke Community allein nicht aus. Ein Token kann leiden, wenn sein Markt illiquide und instabil ist.
Stellen Sie sich vor:
Ein Projekt mit echtem Interesse, aktiven Nutzern und wachsender Aufmerksamkeit – dennoch ist das Handelsvolumen flach.
Warum passiert das?
• Geringe Liquidität – selbst kleine Trades bewegen den Preis zu sehr
• Breite Spreads – der Handel wird teuer
• Interesse wird nicht in Ausführung umgesetzt
Ich muss mir diese Situation nicht vorstellen – kürzlich arbeitete ich mit einem Projekt, das genau dieser Herausforderung gegenüberstand.
Die Lösung? Market Making.
Wir setzten das WhiteBIT Market-Making-Programm um, und die Wirkung war sofort spürbar:
• Engere Bid-Ask-Spreads
• Tiefere Orderbücher
• Gleitenderer Kursverlauf
• Stärkeres Vertrauen der Händler
• Bis zu 30 % Zunahme des Handelsvolumens
Der Market Making hat den Token nicht „künstlich aufgepumpt“ – er hat echte Nachfrage aktiviert, indem er den Markt nutzbar gemacht hat. Wenn Händler sich sicher fühlen, Positionen einzugehen und zu verlassen, folgt das Volumen natürlich.
Liquidität ist heute nicht mehr optional.
Sie ist Infrastruktur.
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