Vermögenssteuer von 5% in Kalifornien: Bedrohung durch "Exodus" von Kapital & Innovation

Der Vorschlag einer einmaligen Vermögenssteuer von 5% für Bürger mit einem Vermögen von über 1 Milliarde Dollar hat Warnungen vor einem massiven Kapitalabfluss aus Kalifornien ausgelöst. Führer aus der Krypto- und Tech-Industrie befürchten, dass diese Politik das Startup-Ökosystem lähmen könnte.

Hauptsorgen der Führungskräfte:

Steuer auf unrealisierten Gewinnen: Diese Politik zielt auf „papierbasierte“ Vermögenswerte (wie Aktien von Startups und Krypto-Einsparungen) ab. Unternehmensgründer könnten gezwungen sein, einen Großteil ihrer Anteile zu verkaufen, nur um die Steuer zu zahlen, was das Risiko birgt, die Kontrolle über ihr eigenes Unternehmen zu verlieren.

Mobilität des Kapitals: Persönlichkeiten wie Jesse Powell (Kraken) und David Sacks warnen, dass Milliardäre eine hohe Mobilität haben. Sie können problemlos ihren Wohnsitz und ihr Geschäft in steuerfreundlichere Bundesstaaten (wie Florida oder Texas) verlagern, bevor diese Regelung rückwirkend am 1. Januar 2026 in Kraft tritt.

Dominowirkung: Der Abgang dieser Gründer betrifft nicht nur den Verlust individueller Steuern, sondern auch den Verlust von Arbeitsplätzen, philanthropischen Investitionen und die Anziehung neuer Talente im Bereich Blockchain und KI.

Pro- und Kontra-Perspektiven:

Befürworter: Argumentieren, dass dies ein Notfall-Schritt ist, um das Defizit im Gesundheitswesen (Medi-Cal) und der Bildung durch Kürzungen bei der Bundesfinanzierung zu beheben.

Gegner: Bezeichnen es als „Vermögenskonfiskation“, die kontraproduktiv ist. Gouverneur Gavin Newsom selbst äußerte seine Bedenken#BTC90kChristmas #StrategyBTCPurchase #Binanceholdermmt #CPIWatch $BTC

BTC
BTC
86,286.36
-3.44%

$ETH

ETH
ETH
2,800.92
-5.23%

$SOL

SOL
SOL
118.8
-6.72%