Trump's anhaltende Druck auf die Federal Reserve, kombiniert mit Zöllen und politischen Verschiebungen, hat wirtschaftliche Volatilität ausgelöst, darunter höhere Inflationsprognosen und eine Verlangsamung des Arbeitsmarktes. Die Fed bleibt bei Zinssenkungen vorsichtig, da diese Spannungen bestehen, und prognostiziert kurzfristig ein langsameres Wachstum, aber eine mögliche Stabilisierung im Jahr 2026. Die Prognosen deuten auf anhaltende Unsicherheit hin, anstatt auf einen vollständigen Zusammenbruch.
Trump-Fed-Tensions
Trump hat Angriffe auf die Unabhängigkeit der Fed verschärft, indem er Gouverneurin Lisa Cook entließ und Vorsitzenden Powell wegen Zinssätzen und Renovierungen kritisierte. Powell verteidigt die Autonomie der Fed und weist darauf hin, dass ihre selbstfinanzierte Struktur sie vor Kürzungen schützt. Die Märkte reagieren negativ, wobei sich eine Schwäche des Dollars und Rückgänge an den Aktienmärkten nach solchen Maßnahmen zeigen.
Politikfolgen
Zölle von 14,1 % effektiver Rate treiben die Inflation auf Prognosen von 2,7-3 %, die die Fed-Ziele überschreiten. Einwanderungsbeschränkungen und Abschiebungen verlangsamen das Wachstum, während das Verbrauchervertrauen auf Tiefststände sinkt. Die BIP-Prognosen für 2025 liegen bei 1-2 %, während die Arbeitslosigkeit auf 4,4-4,6 % steigt.
Fed-Ausblick
Die Fed hat nach den Reduzierungen im September/Oktober die Zinssenkungen ausgesetzt und die Zinsen bei 3,75-4 % gehalten, während die hartnäckige Inflation bei 3 % liegt. Die Prognosen zeigen zwei Zinssenkungen im Jahr 2026, eine Inflation, die auf 2,4 % sinkt, und ein Wachstum, das auf 2,3 % zurückkommt, während die Zölle weniger Einfluss haben. Ein von Trump ernannter Vorsitzender könnte die Dynamik verändern, aber der Konsens des FOMC schränkt einseitige Entscheidungen ein.
2026 Szenarien
Optimistische Ansichten erwarten Produktivitätsgewinne und Ausgaben, die das Wachstum nach dem Rückgang der Zölle ankurbeln. Pessimistische Risiken umfassen Stagflation aufgrund von Zöllen/Einwanderung, wobei die Trump-Politik als größte Bedrohung gilt. Ökonomen sehen eine moderate Beschleunigung, aber auch Nachteile durch Handelskriege.
