🏗️ Mexiko wird die Zölle auf Importe aus Indien um bis zu 35 % erhöhen
Die globale Handelskarte hat sich gerade verschoben. Ab dieser Woche zieht Mexiko offiziell den Hebel für einen massiven protektionistischen Kurs, indem es Zölle von bis zu 35 % – und erstaunliche 50 % auf Personenkraftwagen – auf Importe aus Ländern ohne Freihandelsabkommen erhebt.
Während die Welt die Wahlen in den USA und Chinas Reaktion verfolgt, ist das "Mexikanische Zittern" bereits in Neu-Delhi und Peking zu spüren.
📉 Warum das gerade jetzt wichtig ist:
Der "50%-Schock": Mexiko ist Indiens drittgrößter Automarkt für Exporte. Für Marken wie Maruti Suzuki, Hyundai und Volkswagen (die aus Indien exportieren) ist die Zollgebühr auf Autos gerade von 20 % auf 50 % gestiegen.
75 % Exposition: Experten schätzen, dass fast drei Viertel der Indiens 5,7 Milliarden US-Dollar an Exporten nach Mexiko jetzt im Fadenkreuz stehen, einschließlich allem von Smartphones und Stahl bis hin zu Textilien und Autoteilen.
USMCA "Torwächter": Es geht hier nicht nur um lokale Arbeitsplätze. Angesichts der bevorstehenden USMCA-Überprüfung im Jahr 2026 steht Mexiko unter intensivem Druck aus Washington, um zu beweisen, dass es kein "Hintertürchen" für nicht-regionale Waren (insbesondere aus China) ist.
🛡️ Die strategische Reaktion:
Indische Branchenverbände (SIAM & ACMA) und das Handelsministerium befinden sich bereits in "dringenden Konsultationen" mit Mexiko-Stadt. Das Ziel? Ein begrenztes bevorrechtetes Handelsabkommen (PTA), um diese neue Mauer zu umgehen, bevor die Umsetzung am 1. Januar 2026 den Markt vollständig einfriert.
Die Quintessenz: Die Ära des "Globalen Handels" wird schnell zu einer Ära der "Handelsblöcke." Wenn Sie nicht innerhalb der "Festung" sind, zahlen Sie den Preis.
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