🚫 RBI vs. Stablecoins: Indiens Kalter Krieg gegen private digitale Währungen

In seinem Jahresbericht zur Finanzstabilität hat die Reserve Bank of India (RBI) erneut die Bremsen bei der globalen Akzeptanz von Stablecoins angezogen. Die Zentralbank warnt, dass diese "privaten Währungen" eine Bedrohung fßr die nationale Finanzstabilität darstellen, die die Bequemlichkeit, die sie bieten, bei weitem ßberwiegt.

Die CBDC-Festung

Die RBI drängt die Nationen, private Stablecoins zugunsten von Zentralbank-Digitalwährungen (CBDCs) abzulehnen. Ihr Argument ist einfach: Warum einer privaten Firma beim globalen Geldangebot vertrauen, wenn eine souveräne digitale Währung (wie Indiens e-Rupie) die gleiche Technologie mit garantierter Stabilität bietet?

Bankgesundheit: Das Gute und das Risikobehaftete

Der Bericht hebt auch eine "geteilte Realität" fßr Indiens finanzielle Gesundheit hervor, während wir auf 2026 zusteuern:

* Traditionelle Banken florieren: Das Verhältnis der "schlechten Kredite" (GNPA) fßr Banken wird voraussichtlich von 2,1 % auf gesunde 1,9 % bis 2027 sinken.

* Schattenbanken zeigen Probleme: Nicht-Banken-Finanzunternehmen (NBFCs) sehen zunehmenden Stress, wobei ihre schlechten Kreditverhältnisse voraussichtlich von 2,3 % auf 2,9 % bis Ende 2026 steigen werden.

Das Urteil

Indien geht mit einem robusten traditionellen Bankensektor ins neue Jahr, bleibt jedoch eine "No-Go-Zone" fĂźr globale Stablecoin-Emittenten. Die Botschaft der RBI ist klar: Vertraue dem Staat, nicht dem Stablecoin.

#CBDC #CBDCInsights