CHINA SCHLAGT 55 % ZOLL AUF US-BOCKFLEISCH ÜBER QUOTEN
Beijing hat gerade eine massive Jahresendmaßnahme ergriffen, die den globalen Fleischhandel verändern wird. Ab dem 1. Januar 2026 wird das Ministerium für Handel Chinas (MOFCOM) einen zusätzlichen Zoll von 55 % auf Rindfleischimporte auferlegen, die bestimmte jährliche Quoten überschreiten.
Die wichtigsten Punkte
Die Schwelle: Für die Vereinigten Staaten wird der Zoll ausgelöst, sobald die Exporte nach China im Jahr 2026 164.000 Tonnen überschreiten.
Die Strafe: Jedes Rindfleisch, das über diese Grenze hinaus geschickt wird, wird zusätzlich zu bestehenden Abgaben mit einem beeindruckenden Zoll von 55 % belegt.
Der Grund: Beijing begründete dies mit einer einjährigen Untersuchung, die ergeben hat, dass ein Anstieg preisgünstiger ausländischer Importe die einheimische Rindfleischindustrie "erheblich geschädigt" habe.
Weltweiter Einfluss: Die USA sind nicht allein – große Exporteure wie Brasilien (1,1-Millionen-Tonnen-Quote), Australien (205.000-Tonnen-Quote) und Argentinien stehen ebenfalls vor ähnlichen Beschränkungen.
Der Zeitplan: Diese "Sicherheitsmaßnahmen" sollen drei Jahre lang gelten und am 31. Dezember 2028 enden.
Schrittweise Erleichterung: China plant, die Quoten jährlich leicht zu erhöhen und die Zölle zu lockern, um den Übergang zu steuern.
Warum es wichtig ist
China ist ein entscheidender Markt für hochwertiges amerikanisches Rindfleisch. Diese Maßnahme zwingt amerikanische Produzenten, entweder ihre Lieferungen zu begrenzen oder das Risiko einzugehen, durch die massiven Preiserhöhungen aus den chinesischen Steakhäusern und Supermärkten verdrängt zu werden.
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