Deutschlands größter Banküberfall und ein Blick auf die Sicherheit von Vermögenswerten
Während der kürzlich vergangenen Weihnachtsferien 2025 fand das, was als der größte Bankraub in der deutschen Geschichte gilt, in einer Sparkasse in der Stadt Gelsenkirchen, Nordrhein-Westfalen, statt. Die Kriminellen nutzten die ruhige Zeit vom 24. bis 29. Dezember aus, als die Bank weitgehend unbeaufsichtigt war.
Sie brachen durch eine unterirdische Tiefgarage neben der Bank ein und verwendeten schwere industrielle Bohrgeräte, um eine dicke Betonwand zu durchbohren und Zugang zum unterirdischen Tresor zu erhalten. Die Gruppe blieb Berichten zufolge mehrere Tage in der Bank, ohne entdeckt zu werden, brach in etwa 3.000 einzelne Sicherheitsschließfächer ein und entleerte diese. Erste Schätzungen beziffern die Verluste auf etwa 30 Millionen Euro, einschließlich Bargeld, Gold und wertvollem Schmuck. Das Verbrechen wurde erst am Morgen des 30. Dezembers entdeckt, als ein Feueralarm ausgelöst wurde. Sicherheitskameras nahmen später einen schwarzen Audi RS6 mit gefälschten Nummernschildern auf, der den Tatort verließ.
Die schlechte Nachricht für die Opfer ist, dass die Standardbankversicherung in der Regel nur bis zu 10.000 Euro pro Sicherheitsschließfach abdeckt, was weit unter dem tatsächlichen Wert dessen liegt, was viele Kunden verloren haben. Der Vorfall verdeutlicht, dass selbst physische Vermögenswerte, die in Banken aufbewahrt werden, erheblichen Risiken ausgesetzt sind und nicht immer vollständig geschützt sind.
Vor diesem Hintergrund überdenken viele Menschen die Sicherheit von Vermögenswerten. Digitale Vermögenswerte wie $BTC , wenn sie ordnungsgemäß gespeichert und gesichert sind, sind nicht auf physische Tresore oder Bankfilialen angewiesen und vermeiden daher die Art von Risiko, bei dem man „einbricht und den Tresor leert“, wie in Fällen wie diesem.
