CRYPTO-NEWS-UPDATE – Bitcoin erleidet erstmals seit 2022 einen jährlichen Verlust
Im Jahr 2025 steht Bitcoin vor seinem ersten jährlichen Rückgang seit 2022 und ist um über 6 % gefallen, da makroökonomische und geopolitische Druckfaktoren die Märkte belasteten. Der Rückgang spiegelt die Empfindlichkeit gegenüber den allgemeinen Finanzbedingungen wider, wobei BTC deutlich unter seinem Höchststand im Oktober notiert, trotz früherer hoher Kurse. Diese Entwicklung unterstreicht eine zunehmende Korrelation zwischen Kryptowährungen und traditionellen Risikoaktiva, beeinflusst durch politische Entscheidungen und Marktsentiment. Reuters
Warum dies wichtig ist
Diese Entwicklung deutet auf eine Veränderung bei der Wahrnehmung von Bitcoin durch Anleger hin – zunehmend als Risikoaktivum und nicht mehr als unkorrelierte digitale Wertspeicherung. Jährliche Verluste können spekulative Interessen dämpfen und die Aufmerksamkeit auf langfristige Anwendungsgrundlagen und institutionelles Verhalten lenken.
Kontext & weiterreichende Auswirkungen
Der Rückgang erfolgt inmitten regulatorischer Entwicklungen und Marktschwankungen, die die Begeisterung gemildert haben.
Gleichzeitig arbeiten Unternehmen und Start-ups weiterhin an der Verbesserung der Kryptoinfrastruktur und der Verbreitung, beispielsweise mit einer neuen Finanzierungsrunde in Höhe von 8 Millionen US-Dollar für Lightning-Zahlungen.
Futures-Daten deuten darauf hin, dass die Positionierung der Händler weiterhin differenziert ist und ein vorsichtiges Sentiment widerspiegelt.
Diese Mischung aus makroökonomischem Druck und sich weiterentwickelnder Markstruktur bildet die Grundlage dafür, wie sich die Kryptomärkte 2026 entwickeln könnten.
