⚖️ Mark Cuban & Dallas Mavericks in dem Fall Voyager Digital freigesprochen

Ein US-Bundesgericht hat die Sammelklage gegen Mark Cuban und die Dallas Mavericks im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch des Krypto-Darlehensgebers Voyager Digital offiziell abgewiesen.

Die Klage beschuldigte Cuban und das NBA-Franchise, Investoren irreführend zu informieren, indem sie Voyager vor dem Konkurs im Jahr 2022 beworben haben. Die Kläger argumentierten, dass öffentliche Erklärungen und Marketing ein falsches Sicherheitsgefühl rund um die Plattform geschaffen hätten.

🧑‍⚖️ Gerichtsentscheidung

Am 30. Dezember wies der US-Bezirksrichter Roy K. Altman vom US-Bezirksgericht für den südlichen Distrikt von Florida den Fall in seiner Gesamtheit ab und entschied, dass die Ansprüche nicht den rechtlichen Standards nach den staatlichen Wertpapier- und Verbraucherschutzgesetzen entsprachen.

⚖️ Cubans Rechtsteam, Brown Rudnick, begrüßte die Entscheidung und betonte, dass die bloße Förderung durch Prominente keinen Wertpapierbetrug darstellt.

📌 Wichtige Erkenntnis:

Dieses Urteil verstärkt die hohe rechtliche Hürde, um öffentliche Personen und Sportorganisationen für die Förderung von Krypto-Plattformen haftbar zu machen – insbesondere in Abwesenheit direkter Falschdarstellung.

Krypto-Investoren werden einmal mehr daran erinnert: Sorgfaltspflicht ist wichtiger als Empfehlungen.

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