
Frohes neues Jahr! 2026 werde ich mich hauptsächlich auf die Sui-Chain und den GameFi-Bereich konzentrieren. Gleichzeitig bin ich auch ein alter Pokemon TCG-Spieler, der von klein auf gespielt hat und an regionalen Wettbewerben teilgenommen hat, meine Kartensammlung füllt mehrere Kisten. Das vor Jahresende empfohlene Jackson.io hat offiziell das RWA TCG-Geschäft auf der Sui-Chain gestartet, die Testversion von Cardz.game ist heute (1. Januar) online gegangen und ich finde es ziemlich interessant, also möchte ich meine Beobachtungen teilen.

Als jemand, der mit dem TCG-Mechanismus gut vertraut ist, denke ich sofort an Pokemon – nicht, weil es in das offizielle Pokemon-Geschäft integriert werden soll (das ist unmöglich), sondern weil das Gameplay die Kernlogik des Kartensammelns, des Kampfes und der Knappheit übernommen hat, jedoch mit RWA (echte Vermögenswerte) und Blockchain-Elementen ergänzt wurde. Viele Menschen sind möglicherweise noch nicht mit dem Projekt Jackson.io vertraut, also helfe ich gerne dabei, es zu erklären.
Zunächst einmal Jackson.io selbst. Es ist ein dezentralisierter GameFi-Protokoll auf der Sui-Blockchain, das sich hauptsächlich mit Spielinfrastruktur beschäftigt: Es verbindet Spieler, Game-Entwickler und Liquiditätsanbieter, wobei alle Logik auf-chain erfolgt und auditierbar ist. Das Team scheint seriös zu sein, verfügt über Erfahrung in Spielentwicklung und Blockchain, startete mit Eigenkapital und erhielt später eine Seed-Runde. Die hohe TPS und niedrigen Kosten der Sui-Blockchain eignen sich besonders gut für Spiele mit häufigen Interaktionen – ein klarer Vorteil. Ich habe einige Informationen recherchiert: Die Community des Projekts wächst, und die Diskussionen in Discord und X sind relativ aktiv.

Cardz.game ist ihr neuer Ansatz: ein RWA-verankerter TCG (Trading Card Game). Der zentrale Gedanke ist, dass Karten-NFTs nicht nur digitale Bilder sind, sondern mit realen Vermögenswerten verknüpft werden, beispielsweise Anteilen an Kunstwerken oder Sammlerstücken. Dies löst einige alte Probleme traditioneller TCGs – wie die Beschädigung physischer Karten, die große Anzahl an Fälschungen und die unpraktische Handelbarkeit. Als erfahrener Spieler hasste ich es immer, wenn meine Pokémon-Karten an Wert verloren oder schlecht liquide waren. Hier versucht man durch RWA eine „Unterstützungsgrundlage“ für die Karten zu schaffen, sodass sie mehr Wertstabilität besitzen.

Jetzt kommt der Hauptpunkt: Dies ist das erste RWA-TCG-Produkt von Jackson.io, mit folgenden Kernmerkmalen:
RWA-Verankerungsmechanismus: Jede Karten-NFT ist mit einem realen Vermögenswert verknüpft. Zum Beispiel könnte eine seltene „Legende-Karte“ einen Anteil an einem limitierten Kunstwerk oder an Edelmetallen repräsentieren. Durch intelligente Verträge in der Move-Sprache von Sui wird Transparenz und Auditierbarkeit gewährleistet, was die Probleme mit Fälschungen in traditionellen TCGs vermeidet. Als Forscher schätze ich diesen Aspekt besonders – er löst das „Vertrauens-Blackbox“-Problem von DeFi, sodass Spieler über chain-basierte Tools den Wert der Karten überprüfen können.
Erweiterung des TCG-Spiels: Anregungen aus Pokémon, wie Eigenschafts-Wechselwirkungen und Evolution, werden mit Web3-Elementen kombiniert. Zum Beispiel können Karten „Staking“ zur Erzielung von Erträgen genutzt werden oder im Kampf „verbrannt“ werden, um ihre Seltenheit zu erhöhen. Die Testversion unterstützt 1v1-Echtzeit-Kämpfe, zukünftig sollen Mehrspieler-Turniere und cross-chain-Transaktionen hinzukommen. Als Spieler habe ich die Beta-Version (über eine Community-Einladung) getestet – die Kampf-Flüssigkeit ist nicht schlechter als bei Pokémon TCG Online, und die Gas-Kosten sind vernachlässigbar gering.
Wirtschaftsmodell: Die Tokenomics sind clever! Der native Token $JACK wird für Gas, Karten-Prägung und Governance verwendet. Die Gesamtversorgung beträgt 100 Millionen, wovon 40 % an die Community und Spielerbelohnungen gehen. Die Integration von RWA verleiht den Karten einen inneren Wert, wodurch sie nicht wie viele GameFi-Projekte zusammenbrechen. Im Gegensatz zu den Lehren aus Axie Infinity betont Jackson.io Nachhaltigkeit – durch Dividenden aus RWA-Erträgen können Spieler, die Karten halten, passiv Geld verdienen.
Warum jetzt einsteigen? Die Sui-Ökonomie soll 2025 explodieren, mit einem TVL von über 5 Milliarden USDT. Der GameFi-Sektor braucht noch eine Killer-Anwendung. Nach dem Launch von Cardz.game wird erwartet, dass die Nutzerzahl im ersten Monat 100.000 überschreitet (basierend auf Daten ähnlicher Projekte). Als Pokémon-Fan sehe ich hier unendliches Potenzial: In Zukunft könnte eine Zusammenarbeit mit dem offiziellen IP erfolgen oder die Erweiterung auf andere TCGs wie Yu-Gi-Oh. Wichtiger noch: Jackson.io macht RWA für die breite Masse zugänglich – es ist kein Spiel mehr nur für Institutionen, sondern ein Vergnügungspark für alle.
#Jacksonio #Sharkhub #CardzGame #Sui
