Das Ende der Anonymität: 48 Länder beginnen mit der CARF-Überwachung, 2026 wird jede Transaktion nachverfolgbar sein

Die ersten "Pioniere": Großbritannien, die EU, Brasilien, Südafrika und 48 weitere Jurisdiktionen setzen ab heute die Vorschriften durch. Das bedeutet, dass Börsen in dieser Region (wie CoinJar, Binance-Niederlassungen innerhalb der EU usw.) von den Nutzern verlangen müssen, ihre steuerliche Wohnsitzadresse und die Steueridentifikationsnummer (TIN) anzugeben.

Überwachungsbreite: Anders als im traditionellen Finanzwesen reicht die Reichweite von CARF weiter – neben zentralisierten Börsen werden auch Krypto-ATMs, Broker und sogar einige DeFi-Plattformen mit „Geschäftseinheiten“ als meldepflichtige Einheiten eingestuft.

Durchdringende Maßnahmen: Die Steuerbehörden erhalten standardisierte, "maschinenlesbare" Daten, die es ihnen ermöglichen, die jährlichen Steuererklärungen der Steuerpflichtigen sofort mit den Transaktionsdaten der Börsen abzugleichen. Selbst wenn du Vermögenswerte auf eine ausländische Plattform überträgst, solange sich diese Plattform innerhalb der 48 Länder befindet, werden die Daten letztendlich in dein steuerliches Wohnsitzland zurückfließen.

XXYY.cc Beobachtung: 2026 ist ein Wendepunkt für die Compliance. Mit der Umsetzung von CARF werden Krypto-Assets "banalisiert" und ihre steuerliche Behandlung wird vollständig mit Aktien und Devisen abgestimmt. Für die Community-Nutzer, die XXYY.cc beobachten, werden **„Adressisolierung“ und „steuerliche Compliance“** die obersten Prioritäten im Jahr 2026 sein. Besonders mit dem Beitritt traditioneller „Steueroasen“ wie Hongkong und Singapur im Jahr 2028 wird die Transparenz von Krypto-Assets weltweit ein beispielloses Niveau erreichen.

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