Die Fed hat gerade über Nacht 74,6 Milliarden Dollar durch das System gepumpt – eine massive Liquiditätsstütze und einer dieser "technischen" Schritte, die Händler immer noch wie einen Falken beobachten.
Diese Art von Injection zeigt sich normalerweise, wenn die Finanzierungs Märkte eng werden und jemand schnell kurzfristiges Bargeld benötigt. Die Fed greift ein, um die Übernachtzinssätze stabil zu halten und zu verhindern, dass Stress in risikobehaftete Anlagen übergreift.
Was jetzt zählt, ist nicht die Schlagzeile – es ist das Nachwirken:
Wenn die Finanzierung nach diesem ruhig bleibt, können die Märkte dies als vorübergehende Lösung für das Jahresende betrachten.
Wenn sich diese Injektionen wiederholen, sieht es weniger nach "Rohrleitungen" aus und mehr wie stille Unterstützung unter der Oberfläche.
So oder so: Liquidität wie diese kommt nicht ohne Grund. Es ist eine Erinnerung: Das System ist immer noch empfindlich – und die Fed beobachtet immer noch die Rohre.

