Nach unserem vorherigen Beitrag über Datenaggregation fragten viele: "Wie generiert die KI eigentlich ein Signal?" Heute ziehen wir die Vorhänge für unser mehrstufiges Validierungs-Engine zurück.

Tudor AI schaut nicht nur auf Indikatoren; es analysiert den Markteintritt. Hier ist der Ablauf:

  1. Liquiditätsjagd: Das System scannet die Zeitrahmen 1H und 4H speziell auf "Liquiditätsaufschläge" ab – wo Marktmacher Stop-Losses gejagt haben.

  2. Strukturelle Zuordnung: Wir definieren die aktuelle Markstruktur (BOS/CHoCH) und identifizieren das Vorhandensein institutioneller Akteure.

  3. Positionierung (POI): Die KI wartet darauf, dass der Preis in die "Zonen mit hohem Interesse" eingeht – speziell Order Blocks, Fair Value Gaps (FVG) und Raid-Zonen.

  4. Reaktionsanalyse: Ein Erreichen einer Zone reicht nicht aus. Das System überwacht auf eine bestätigte "Reaktion" (Ablehnung oder Absorption) innerhalb dieser Zonen.

  5. Musterverfeinerung: Sobald die Reaktion bestätigt ist, sucht die KI nach Einstiegsauslösern wie Pivot-Punkten und Bull/Bear-Traps.

  6. Endgültige Validierung: Jeder Faktor wird überprüft. Ein Signal wird erst ausgegeben, wenn alle Phasen perfekt übereinstimmen.

Habt ihr Fragen zu unserer Signallogik? Stellt sie in den Kommentaren unten! 👇

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