Ilya Lichtenstein, einer der am meisten diskutierten Namen in der Krypto-Welt, ist wieder in den Nachrichten. Der Hacker, der beschuldigt wurde, fast 120.000 Bitcoins von der Bitfinex-Börse im Jahr 2016 gestohlen zu haben, wurde lange vor dem Ende seiner 5-jährigen Haftstrafe freigelassen.

⚡ Was ist der 'Zauber' hinter der schnellen Freilassung?

Das "First Step Act", das von dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump unterzeichnet wurde, spielte eine Schlüsselrolle bei Liechtensteins unerwarteter Freilassung. Liechtenstein nutzte die Gelegenheit, um seine Strafe aufgrund guter Führung nach diesem Gesetz zu reduzieren.

🔍 Bitfinex-Hack-Tagebuch im Überblick:

Betrugsbetrag: 119.754 Bitcoins (mit einem aktuellen Marktwert von mehr als 10 Milliarden US-Dollar oder 80.000 Milliarden Rupien!).

Rettungsaktion: Die US-Regierung hat etwa 94.000 Bitcoins zurückgewonnen.

Rätsel: Etwa 25.000 Bitcoins sind weiterhin verschwunden.

Satz: Liechtenstein verbüßte nur 14 Monate einer fünfjährigen Haftstrafe.

🗣️ "Vom Dieb zum Spezialisten für Cybersicherheit?"

Nach seiner Entlassung sagte Liechtenstein, er wolle nun positive Arbeit im Bereich Cybersicherheit leisten. Die Kryptogemeinschaft nimmt diese Ankündigung jedoch nicht leicht. Viele fragen sich: "Ist es fair, Milliarden Dollar zu stehlen und mit der Ausnutzung von Trumps Gesetz davonzukommen?"

⚖️ Warum ist das ein Anliegen?

Dieser Vorfall könnte die falsche Botschaft an Krypto-Kriminelle senden. Wenn große Täter leicht davonkommen, auch wenn Politik und Recht dagegen sind, wird die Debatte um Sicherheit und Regulierung digitaler Assets nur noch intensiver werden.

Was ist eure Meinung? Ist die Freilassung eines Milliarden-Dollar-Hackers, der das Gesetz von Trump ausnutzt, ein schlechtes Zeichen für die Kryptowelt? Teilt eure Gedanken in den Kommentaren unten mit! 👇

BTC
BTC
89,323.26
-0.48%

#Bitcoin #Bitfinex #CryptoNews🔒📰🚫 #Trump #BTC #Blockchain #bitfinexhack #Sicherheit