Stablecoins stellen eine neue Herausforderung für die staatliche Kontrolle über traditionelle Währungen dar
Laut Informationen von BlockBeats weist der Bericht „Perspektive des globalen Marktes 2026“, veröffentlicht von BlackRock, darauf hin, dass Stablecoins zu einem Druckfaktor auf die Kontrolle der Regierungen über Fiat-Währungen werden könnten. Die Beschleunigung der Akzeptanz dieser digitalen Vermögenswerte könnte den Gebrauch nationaler Währungen erheblich reduzieren, insbesondere in Schwellenländern.
Diese Einschätzung verstärkt eine Warnung, die zuvor von der Standard Chartered Bank im Oktober ausgesprochen wurde, die schätzte, dass die Expansion der Stablecoins zu einem Abfluss von über 1 Billion US-Dollar an Bankeinlagen in diesen Märkten führen könnte.
Die Auswirkungen sind auch im Finanzsystem der Vereinigten Staaten zu spüren. Die Verabschiedung des Genius Act, einer neuartigen Gesetzgebung für Stablecoins, die im Juli verabschiedet wurde, hat Raum geschaffen, damit Unternehmen des Kryptosektors Produkte mit Renditeeigenschaften anbieten können – etwas, das traditionellen Banken nicht gestattet ist. Diese Bewegung erhöht den Wettbewerbsdruck auf die traditionellen Finanzinstitutionen.
Samara Cohen, globale Leiterin für Marktentwicklung bei BlackRock, betonte, dass „Stablecoins aufgehört haben, Nischenlösungen zu sein und sich zu einer direkten Verbindung zwischen dem traditionellen Finanzsystem und der digitalen Liquidität entwickeln“
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