Die USA verstärken ihr Engagement in Venezuela, und dies könnte die globale Energiesituation erheblich umgestalten.
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Venezuela verfügt über die größten nachgewiesenen Ölreserven der Welt, etwa 303 Milliarden Barrel, wobei China rund 80–85 % seines Rohöls kauft. Washington drängt nun darauf, größeren Einfluss auf das venezolanische Öl zu gewinnen, eine Maßnahme, die die Auswirkungen der Spannungen im Nahen Osten auf die Ölpreise verringern und die Kontrolle der USA über die globalen Energieflüsse stärken könnte. Diese Verschiebung könnte auch die Rolle des US-Dollars bei Energietransaktionen festigen.
Die Situation ist äußerst komplex. Die USA haben bereits Sanktionen gegen chinesische Unternehmen und Tanker verhängt, die mit dem Ölhandel Venezuelas verbunden sind, was China veranlasst hat, diese Maßnahmen als „einseitige Einschüchterung“ zu verurteilen. Darüber hinaus haben US-Angriffe auf venezolanische Öltanker und -anlagen die Spannungen weiter verschärft.



