đ LETZTE STUNDE | Festnahme von Maduro und Reaktionen in Lateinamerika
Der venezolanische Präsident Nicolås Maduro wurde von US-Truppen nach einem militärischen Einsatz festgenommen, der von Donald Trump angekßndigt wurde, was tiefgreifende Spaltungen in der gesamten Region ausgelÜst hat. Reuters
đŚđˇ Javier Milei (Argentinien) feierte das Ereignis in seinen sozialen Medien mit seinem Motto: âDie Freiheit schreitet voran, lang lebe die Freiheit, verdammtes!â, und bezeichnete den Einsatz als einen Fortschritt im Kampf gegen den âNarkoterrorismusâ in Lateinamerika. Cadena 3 Argentinien
đĽ Im Gegensatz dazu verurteilten mehrere linke FĂźhrer das Eingreifen:
⢠Luiz InĂĄcio Lula da Silva (Brasilien) bezeichnete den Angriff als âinakzeptabelâ und als Verletzung der Souveränität. Cadena 3 Argentinien
⢠Gustavo Petro (Kolumbien) forderte, dass die UNO und die OAS sich dringend treffen, angesichts dessen, was er âRaketenangriffeâ nannte. Cadena 3 Argentinien
⢠Gabriel Boric (Chile) verurteilte die militärische Aktion und forderte eine friedliche LÜsung. Cadena 3 Argentinien
⢠Miguel DĂaz-Canel (Kuba) bezeichnete den Einsatz als einen âkriminellen Angriffâ auf die Region. Cadena 3 Argentinien
⢠Claudia Sheinbaum (Mexiko) wies das Eingreifen zurßck und forderte Respekt vor dem VÜlkerrecht. Cadena 3 Argentinien
DarĂźber hinaus äuĂerten einige Regierungen aus Ecuador und Paraguay teilweise UnterstĂźtzung und hoben die Notwendigkeit hervor, die Demokratie wiederherzustellen und kriminelle Strukturen in Venezuela zu bekämpfen. Cadena 3 Argentinien
đ Die Region war zwischen Applaus und Verurteilungen geteilt, was einen Wendepunkt in der lateinamerikanischen Politik im Jahr 2026 markierte.