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🚨 DER WOHNUNGSMARKT STEHT VOR DEM KOLLAPSE, UND ICH HABE BEWEIS
80% der Menschen werden ihre Häuser verlieren…
weil sie sich nicht mehr leisten können, für sie zu zahlen.
Es geht nicht darum, auf eine Wende der Fed zu warten, das System selbst versagt.
UND DAS IST SCHLIMMER ALS 2008.
Hier ist genau der Grund:
Schau dir das Diagramm an. Es erzählt die gesamte Geschichte der US-Wirtschaft im Moment:
Schwarze Linie (Kosten): Hypothekenzahlungen als % des Einkommens liegen bei 40%. HISTORISCHE EXTREME.
Braune Linie (Volumen): Die Verkaufsdynamik ist auf Niveau gefallen, die wir seit den 90ern nicht mehr gesehen haben.
Wenn die Erschwinglichkeit bricht, klären sich Märkte normalerweise über den Preis.
Dieses Mal haben sie sich über das Volumen angepasst.
Hier ist die technische Analyse des "Logjam" und warum er bis 2030 andauert:
1: Der Lock-In-Effekt ist strukturell
Wir kämpfen gegen eine massive Verzerrung auf den Kreditmärkten. Millionen von Hausbesitzern haben 2020 Hypotheken zu 2,5%-3% abgeschlossen.
Diese Menschen sind keine Verkäufer… SIE SIND FINANZIELLE GEFANGENE.
Um sich zu bewegen, müssen sie einen Zinssatz von 3% gegen einen von 6,5% tauschen. Das verdoppelt ihre monatlichen Kosten nur, um ein ähnliches Haus zu kaufen.
Ergebnis: Das Angebot ist künstlich vom Markt abgeschnitten. Du kannst den Bestand nicht reparieren, wenn die Anreize mathematisch kaputt sind.
2: Die Zinssatzsenkung-Falle
Die Konsensmeinung ist: Die Fed senkt die Zinsen, und der Wohnungsmarkt erholt sich.
Die Realität: Niedrigere Zinsen stimulieren die Nachfrage, bevor sie das Angebot freischalten.
Wenn die Zinsen auf 5,5% fallen, strömen die Käufer zurück, aber die "festgelegten" Verkäufer bleiben ruhig. Das hält den Preisboden aufrecht, auch wenn die Erschwinglichkeit weiterhin angespannt bleibt.
Darüber hinaus beheben Hypothekenzinsen nicht die Versicherungsprämien, Grundsteuern oder Wartungskosten… all dies wurde strukturell höher eingepreist.
3: Die unangenehme Wahrheit (Der Arbeitsmarkt)
Das ist der Teil, mit dem niemand glücklich ist...
In einem eingefrorenen Markt, in dem Verkäufer starke Hände haben (niedrige Zinsen), gibt es keine Preisfindung ohne Zwang.
Der Bestand lockert sich nicht, weil die Menschen verkaufen wollen, sondern weil sie müssen.
Historisch gesehen ist das Ventil für eine Blase dieser Größenordnung die Arbeitslosenquote.