Der $130 Billionen Tsunami: Globale Liquidität erreicht neue ATHs—Ist Bitcoins "Banana Zone" als Nächstes? 🚀🌌

​Der "Globale Gelddrucker" hat gerade einen Gang höher geschaltet. Ab Januar 2026 ist die globale M2-Liquidität offiziell auf über $130 Billionen gestiegen, was einen massiven neuen Allzeithochpunkt markiert.

​Historisch gesehen, wo die blaue Linie (Liquidität) hingeht, folgt die schwarze Linie (Bitcoin) schließlich—gewöhnlich mit einem gewalttätigen "Aufhol-Effekt". Hier ist die Aufschlüsselung, warum dieses makroökonomische Setup die Aufmerksamkeit auf sich zieht:

​Die Liquiditätslücke: Während M2 auf Rekordhöhen ist, verbrachte Bitcoin das Ende von 2025 in einer Konsolidierungsphase. Dieses "Verzögerung" war historisch gesehen der Vorläufer zu vertikalen Preisbewegungen, da neues Kapital von den Bilanzen der Zentralbanken in harte Vermögenswerte fließt.

​Die Haupttreiber: Dies ist nicht nur eine US-Geschichte. China ist derzeit ein massiver Motor und macht fast 37% ($47,7T) der globalen M2 aus, während der kürzliche Lockerungszyklus der Fed das Dollarangebot auf Rekordniveau (~$22,3T) hält.

​Die "Banana Zone" These: Analysten wie Raoul Pal und VanEck beobachten diese Divergenz. Mit dem Geldangebot, das mit einer annualisierten Rate von 12% wächst, ist die Bühne bereitet, damit Bitcoin möglicherweise die Lücke zum Bereich von $150k+ überbrückt.

Man kann nicht gegen die Strömung ankämpfen. Wenn die globale Abwertung sich beschleunigt, fungieren knappe Vermögenswerte wie Bitcoin als der ultimative Schwamm. Wir beobachten derzeit, wie der größte Pool von Liquidität in der Menschheitsgeschichte nach einem Zuhause sucht.

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