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Was sich in Venezuela abspielt, geht weit über Narrative hinaus, die Demokratie oder Menschenrechte betreffen. Es geht um Macht – die Kontrolle über Energieressourcen, strategische Handelsrouten und geopolitische Vorherrschaft in Lateinamerika. Berichte über eine mögliche militärische Beteiligung der USA und die Inhaftierung des venezolanischen Präsidenten deuten auf eine viel größere globale Strategie hin, keine humanitäre Intervention.
Venezuela verfügt über die weltweit größten nachgewiesenen Erdölvorkommen, geschätzt bei etwa 303 Milliarden Barrel, was sogar Saudi-Arabien übertrifft. Wer Einfluss auf diese Vorkommen gewinnt, erlangt eine enorme Einflussnahme auf die globalen Energiepreise. Wenn der US-Einfluss auf den Export venezolanischen Öls zunehmen sollte, könnte sich der Energierohstoffmarkt rasch verändern – was Lieferketten, Preisstrukturen und internationale Handelsströme fast sofort beeinflussen würde.
Hier kommt der tiefere Aspekt. Wenn venezolanische Öltransaktionen hauptsächlich in US-Dollar abgewickelt werden, könnte dies ein Wiederaufleben eines modernen Petrodollarsystems signalisieren. Das würde die globale Nachfrage nach dem Dollar erhöhen, zu einer Zeit, in der viele Nationen aktiv daran arbeiten, ihre Abhängigkeit vom Dollar zu verringern. Öleinnahmen, die zurück in die US-Finanzmärkte fließen, würden die wirtschaftliche Vorherrschaft der USA verstärken.
Einfach ausgedrückt: Kontrolle über Energie, Kontrolle über Kapital.
Genau deshalb ist Venezuela plötzlich wieder im Mittelpunkt der globalen Aufmerksamkeit – und genau deshalb reagieren die Finanzmärkte mit erhöhter Volatilität, Unsicherheit und Angst.