Bitcoin rutscht kurz ab, erholt sich dann jedoch, nachdem die USA Venezuelas Maduro gefangen nehmen
Die Krypto-Märkte sinken vorübergehend nach Berichten über eine militärische Operation der USA in Venezuela, stabilisieren sich jedoch schnell.
Nicolas Maduro (Getty Images)
Was Sie wissen sollten
Die Vereinigten Staaten haben den venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro und seine Frau, Cilia Flores, während einer kurzen militärischen Operation am frühen Samstag gefangen genommen, so Präsident Donald Trump.
Die Kryptowährungspreise erlebten einen kurzfristigen Rückgang nach den ersten Nachrichten, erholten sich jedoch schnell, als die Märkte die Entwicklungen verdauten.
Bitcoin und der breitere Kryptomarkt erlebten am frühen Samstag einen moderaten Rückgang, nachdem Berichte über eine bedeutende militärische Aktion der USA in Venezuela aufgetaucht waren. Der Verkauf war jedoch kurzlebig, da sich die Preise innerhalb weniger Stunden erholten.
Präsident Donald Trump kündigte am Samstagmorgen an, dass die USA eine „großangelegte“ Operation gegen die venezolanische Regierung durchgeführt hätten. Laut Trump wurden Präsident Nicolas Maduro und seine Frau während des Angriffs gefangen genommen und anschließend aus dem Land geflogen.
Später am Tag bestätigte die US-Justizministerin Pam Bondi, dass sowohl Maduro als auch Cilia Flores im Southern District of New York angeklagt worden seien. Die Anklagen umfassen Berichten zufolge Vorwürfe im Zusammenhang mit Drogenhandel und Waffenvergehen.
Trotz des geopolitischen Schocks schienen Krypto-Händler schnell wieder Vertrauen zu gewinnen, was darauf hindeutet, dass der Markt das Ereignis eher als regional begrenzt betrachtete und nicht als Auslöser für eine breitere globale Instabilität$BTC