"Nicht zum Verkauf!" Dänemarks PM kritisiert US-Annexionsgespräche über Grönland

​Die Arktis erwärmt sich – und das nicht nur wegen des Klimas. Die dänische PM Mette Frederiksen hat eine scharfe Kritik an dem erneuten Interesse der USA an der Aneignung Grönlands geäußert und erklärt, dass die Vereinigten Staaten "kein Recht auf Annexation" des autonomen Gebiets haben.

​Die Aufschlüsselung:

​Der Konflikt: Nach der Ernennung eines US-"Sondergesandten für Grönland" hat Dänemark den Schritt als Verletzung des Völkerrechts eingestuft.

​Die dänische Haltung: PM Frederiksen bezeichnete die Idee als "veraltete Weltanschauung" und betonte, dass nationale Grenzen nicht gekauft oder durch schiere Willenskraft verschoben werden können.

​Grönlands Stimme: Lokale Führer in Nuuk bleiben mit Kopenhagen vereint und bestehen darauf, dass Grönland offen für Geschäfte und Investitionen ist – aber nicht zum Verkauf.

​Die Antwort: Dänemark hat seinen Willen signalisiert, indem es seine militärische Präsenz in der Region erhöht hat, um seine territoriale Integrität zu schützen.

​"Man kann andere Länder nicht annektieren. Nicht einmal mit einem Argument über internationale Sicherheit." — Mette Frederiksen

​Dieser diplomatische Stillstand mit hohen Einsätzen markiert die angespannteste Phase in den US-dänischen Beziehungen seit Jahrzehnten. Ist dies eine strategische Notwendigkeit für die USA oder eine gefährliche Überdehnung.

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