🔒 Goldschmied in Malaysia verliert 40.000 RM nach Betrug durch Kunden

Ein erfahrener Goldschmied in Jitra, Malaysia, verlor fast 40.000 RM, nachdem ein Kunde ihm Goldbarren verkauft hatte, die später als mit Wolfram und anderen Metallen vermischt entdeckt wurden – was zu erheblichen finanziellen Verlusten führte, als beim Schmelzen herauskam, dass es sich nicht um reines Gold handelte.

• Der 55-jährige Goldschmied kaufte Goldbarren, die angeblich von einem Kunden stammten, entdeckte aber nach dem Schmelzen, dass das Gold mit Wolfram, einem häufig in Betrugsfällen verwendeten Metall, verunreinigt war.

• Der Verlust ereignete sich vor etwa zwei Jahren, doch der Goldschmied erzählte die Geschichte nun als Warnung für andere im Handel.

• Wolfram wird oft in Betrugsfällen verwendet, da seine Dichte der von Gold sehr nahekommt – wodurch gefälschte Barren ohne Tests schwer zu erkennen sind. Experten warnen davor, dass der Online-Kauf von Gold ein höheres Risiko birgt.

Das Schmelzen und Reinigen ist komplex; Verunreinigungen oder falsche Metalle können enorme Verluste verursachen. Dieser Fall unterstreicht die Bedeutung fortgeschrittener Tests und vorsichtiger Beschaffung beim Kauf von Gold – besonders von privaten Verkäufern.

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