Während alle damit beschäftigt sind, grüne und rote Kerzen in der Region von 90k zu analysieren, achte ich auf eine "zeitverzögerte Bombe", die die gesamte Situation im Mai ändern könnte. Es handelt sich um die personelle Umstrukturierung bei der FED.
Ich möchte einige konkrete Zahlen teilen, damit ihr sie ebenfalls kennt: Laut den Daten des CME FedWatch setzen die Märkte auf eine Wahrscheinlichkeit von bis zu 65 %, dass die FED bereits im zweiten Quartal nochmals um 0,25 % den Zinssatz senken wird. Insgesamt für das Jahr 2026 erwarten Finanzexperten mindestens drei Zinssenkungen.

Aber nach meiner Meinung ist das erst die Spitze des Eisbergs...
Was mich mehr beunruhigt (oder hoffen lässt), ist der „Nachfolger von Powell“:
☆ Im Mai 2026 endet offiziell die Amtszeit von Jerome Powell. Ihr kennt ja bereits die Vorlieben des Präsidenten Trump: Er bevorzugt niedrige Zinssätze und möchte, dass der US-Dollar etwas „weicher“ wird, um die Wirtschaft zu stützen. Die Person, die Trump wahrscheinlich für den Posten des neuen Präsidenten der Fed auswählt, wird mit großer Wahrscheinlichkeit eine Persönlichkeit mit einer viel stärkeren Neigung zur „Geldvermehrung“ sein.
Versucht es doch mal mit mir auf die Waage zu legen:
● Auf der anderen Seite weiterhin die Anspannung ertragen und auf die harte, vogelartige Politik des alten Mannes warten.
● Auf der einen Seite wetten auf einen neuen, friedlichen Präsidenten, der bereit ist, die Geldschleusen zu öffnen, um das Weiße Haus zufriedenzustellen.
Ich sehe, dass der Großteil der großen Geldströme diese Entwicklung gerade abwartet. Wenn der neue Fed-Präsident schneller als erwartet Lockerungen einführt, könnte der Wert von 100.000 USD für Bitcoin nur der Startpunkt für einen neuen Superzyklus sein.
Was mich betrifft – eine Person, die an ihrer DCA-Strategie festhält:
Unabhängig davon, ob die Zinssätze mehrmals gesenkt werden oder wer die Fed leitet – mein Plan bleibt derselbe. Anstatt ein Sklave jeder Äußerung der Politiker zu sein, wähle ich stattdessen, monatlich Einkünfte in eine gute Position einzuzahlen, und mache dann, was ich gerne tue.
Ich glaube, makroökonomisches Verständnis dient dazu, euch selbstsicher beim Halten (Hold) zu machen, nicht dazu, ständig auf und ab zu springen, um die Börse fett zu machen, oder? :)))
Auf welche Seite gehört ihr? Glaubt ihr an einen neuen Geldvermehrungszyklus oder fürchtet ihr immer noch die „Faustschlag“ der Makroökonomie? Lasst eure Meinung unten in den Kommentaren wissen, damit wir gemeinsam darüber diskutieren können! 👇
