Die Ölpreise bleiben gedämpft trotz geopolitischem Schock
Im Gegensatz zu Edelmetallen sind die Rohölpreise trotz der Venezuela-Krise gesunken. Das US-West-Texas-Intermediate-Öl fiel um 0,5% auf etwa 57 $ pro Barrel, während Brent-Öl auf etwa 60,50 $ pro Barrel zurückging. Goldman Sachs hat seine Ölpreisprognosen für 2026 unverändert gelassen, mit Brent, das durchschnittlich 56 $ pro Barrel beträgt, und verweist auf einen massiven globalen Angebotsüberschuss.
Die Internationale Energieagentur prognostiziert, dass das globale Ölangebot die Nachfrage bis 2026 um etwa 3,8 Millionen Barrel pro Tag übersteigen wird, was fast 4% der weltweiten Nachfrage entspricht. Venezuela produziert derzeit etwa 800.000 bis 900.000 Barrel pro Tag, weniger als 1% des globalen Angebots, was die unmittelbare Marktauswirkungen begrenzt.
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