BREAKING: Die kalte Schulter der Fed im Januar? 🧊📉
Die Chancen auf eine Zinssenkung im Januar sind offiziell auf nur 16,6 % gefallen, laut den neuesten Daten des CME FedWatch Tools.
Trotz des frühen Jahresgeschehens preist der Markt nun eine 83,4%ige Wahrscheinlichkeit ein, dass die Federal Reserve im aktuellen Bereich von 3,50%–3,75% verharren wird.
Warum der plötzliche Wechsel?
Hartnäckige Inflation: Jüngste Daten deuten darauf hin, dass der Weg zum Ziel von 2 % holprig bleibt.
Arbeitsmarktresilienz: Ein stabiler Arbeitsmarkt gibt dem FOMC Spielraum, um abzuwarten.
Die "Warten-und-Sehen"-Strategie: Jerome Powell und die Fed setzen stark auf eine datengestützte Strategie für 2026.
Was kommt als Nächstes?
Während der Januar wie ein "Halten" aussieht, richten sich alle Augen auf die Sitzungen im März und Mai. Analysten von Goldman Sachs und BofA Global Research erwarten immer noch eine Lockerung später im ersten Halbjahr.
Investoren-Tipp: Behalten Sie die bevorstehenden CPI- und Arbeitsberichte genau im Auge – sie sind die einzigen Dinge, die diese Messwerte vor der FOMC-Ankündigung im Januar bewegen könnten.
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