🚨🚨Iran bietet Krypto-Zahlungen für Militärexporte an: Ein neuer Testfall für Sanktionen?
Seit Anfang 2026 hat Iran einen seltenen und umstrittenen Schritt unternommen: Das Exportzentrum des Ministeriums für Verteidigung (Mindex) hat öffentlich erklärt, dass es Kryptowährungszahlungen für den Export fortschrittlicher Militärtechnik akzeptieren wird.
Was passiert gerade?
Die im Jahr 2025 eingeführte Politik ist nun offen auf der offiziellen Plattform von Mindex aufgeführt
Zahlungen können über Kryptowährungen sowie durch Tauschgeschäfte oder iranische Rial erfolgen
Der Waffen-Katalog umfasst Berichten zufolge ballistische Raketen, Shahed-Drohnen, Kriegsschiffe, Luftverteidigungssysteme, Panzer, Raketen und Anti-Schiffs-Raketen
Warum Krypto?
Iran ist aufgrund von US-, EU- und UK-Sanktionen weitgehend von SWIFT und dem globalen Bankwesen abgeschnitten
Krypto bietet eine grenzüberschreitende Abwicklungsschicht, die die Abhängigkeit von traditioneller Finanzen verringert
Dies spiegelt frühere Verwendungen von Krypto im Ölhandel und bei Importen wider, aber dies ist das erste offene Angebot, das mit strategischen Militärexporten verbunden ist
Wichtiger Kontext
Mindex behauptet, Käufer in über 35 Ländern zu haben
Keine bestätigten Waffengeschäfte mit Krypto-Zahlungen bisher - dies ist ein Angebot, kein Beweis für die Durchführung
Westliche Beamte und Analysten warnen, dass dies die Durchsetzung von Sanktionen und die Verfolgung von Waffen komplizieren könnte, selbst auf transparenten Blockchains
Warum das für Krypto wichtig ist
Es geht hier nicht nur um Geopolitik, sondern es ist ein Stresstest für die reale Welt für:
Finanzsanktionen in einer krypto-fähigen Welt
Blockchain-Überwachung vs. staatliche Akzeptanz
Wie Regulierungsbehörden reagieren, wenn Krypto über den zivilen Handel hinaus verwendet wird.