Die versteckte Bitcoin-Reserve Venezuelas im Wert von 60 Milliarden US-Dollar
Die Welt der Kryptowährung hat soeben eine ziemlich amüsante Wahrheit entdeckt:
Venezuela ist nicht arm — sie hat nur kein Bargeld, aber Bitcoin stapeln sich in ihren Lagern.
Laut Enthüllungen hat die Regierung Maduro still und leise zwischen 600.000 und 660.000 BTC (etwa 60–67 Milliarden US-Dollar) angehäuft und damit Venezuela zu einem der größten Bitcoin-Halter der Welt gemacht, vergleichbar mit BlackRock und MicroStrategy — nur dass sie im Verborgenen agieren.
Seit 2018 hat Venezuela:
• Gold verkauft
• Öl für USDT verkauft
• Bergbauanlagen im Land beschlagnahmt
und alles in Bitcoin umgewandelt.
Eine einzelne Kaufposition zu einem Preis von 5.000 US-Dollar pro BTC ist mittlerweile etwa 36 Milliarden US-Dollar wert.
Maduro ist sozusagen zum "buy the dip"-Legende geworden.
600.000 BTC = 3 % der gesamten Versorgung
Zum Vergleich:
• Deutschland verkaufte 50.000 BTC im Jahr 2024 → Marktverfall um ~20 %
• Wenn Venezuela 600.000 BTC verkaufen würde → der Chart würde wohl aussehen wie eine Rutsche
Glück für den Markt:
Maduro wurde verhaftet, und die BTC sind… aufgrund fehlender privater Schlüssel blockiert.
Die USA stehen vor drei Optionen
1️⃣ Einfrieren
2️⃣ In einen strategischen Bitcoin-Reservefonds überführen
3️⃣ Versteigern (geringe Wahrscheinlichkeit)
Am wahrscheinlichsten ist, dass sie über viele Jahre blockiert werden, also:
600.000 BTC werden aus dem Markt genommen → Angebot wird eingeschränkt → bullisch für Bitcoin
während die ganze Welt darüber diskutiert, ob Bitcoin wirklich wertvoll ist,
hat Venezuela still und leise geantwortet:
"Na gut, dann gib mir bitte 600.000 Stück"
