Die Bank of America eröffnet Bitcoin-ETFs

Die Bank of America hat begonnen, Spot-Bitcoin-ETFs in ihre Vermögensverwaltungsdienste in den USA aufzunehmen, was es den Beratern bei Merrill, der Private Bank und Merrill Edge ermöglicht, diese direkt ihren Kunden zu empfehlen. Die Bank hat vier große Fonds genehmigt, darunter Produkte von BlackRock, Fidelity, Bitwise und Grayscale. Diese Änderung bedeutet, dass die Krypto-Exposition zu einem normalen Bestandteil von Portfolio-Diskussionen wird, anstatt nur auf Anfrage angeboten zu werden.

Das Forschungsteam der Bank unterstützt eine kleine Allokation, die normalerweise zwischen 1% und 4% liegt, abhängig vom Risikoprofil eines Kunden. Mehr als 15.000 Berater erhalten ebenfalls Schulungen, damit sie die Bitcoin-Exposition richtig erklären und verwalten können. Derzeit liegt der Fokus nur auf Bitcoin, mit noch keinem klaren Plan, Ether oder andere Vermögenswerte einzubeziehen. Dieser Schritt zeigt das wachsende institutionelle Vertrauen in Bitcoin und könnte eine breitere Akzeptanz unter traditionellen Investoren fördern.

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