🚨 Märkte für Erdöl in Aufruhr: Der Zusammenbruch Venezuelas trifft auf einen überfluteten Markt
Hier ist, was passiert: Die Erdölindustrie Venezuelas befindet sich in freiem Fall. Die Exporte sind von 1,1 Millionen Barrel pro Tag auf kaum noch 500.000 zurückgegangen. US-Sanktionen üben hohen Druck aus, und nach der jüngsten Festnahme von Präsident Maduro weiß niemand, was als Nächstes kommt.
Man könnte meinen, dass dies die Ölpreise in die Höhe treiben würde, oder? Falsch.
Die Preise fallen tatsächlich. Brent-Rohöl flirtet mit 60 Dollar pro Barrel, und beide Hauptindizes sind um über 20 Prozent gegenüber letztem Jahr gesunken. Warum? Es gibt einfach zu viel Öl auf dem Markt. Amerikanische Produzenten pumpen wie verrückt, die globale Nachfrage lässt nach, und wir sehen einen massiven Überschuss, der sich bis 2026 hinziehen könnte.
Selbst OPEC+ ist nicht besorgt genug, um zu handeln. Sie halten die Produktion unverändert, was so etwas wie "der Markt hat das im Griff" bedeutet.
Was bedeutet das für Sie? Wenn Sie Handel treiben oder die Energierohstoffmärkte beobachten, ist die Marke von 60 Dollar beim Brent-Rohöl entscheidend. Überschreitet man diese Marke, könnte es zu weiteren Preisverfall kommen. Die Geopolitik ist chaotisch und unvorhersehbar, aber im Moment gewinnen die Grundlagen – und sie sind bärisch...
Zusammenfassung: Chaos in Venezuela, aber das Ölgewitter ist die eigentliche Geschichte hier.
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