Der Januar-Reset: Warum die erste Handelswoche von 2026 den Bodenpreis neu definiert

Die erste vollständige Woche des Jahres 2026 markiert eine bedeutende Veränderung in der Marktstruktur. Während institutionelle Teams wieder ihre volle Kapazität erreichen, fließt das in Dezember verfolgte "Trockenpulver" nun durch programmatische Kaufaufträge in das Netzwerk.

1. Ende der Steuer-Verlust-Ausnutzung

Der künstliche Verkaufsdruck durch die Jahresend-Steueroptimierung ist verschwunden. Wir befinden uns nun in einer Phase reiner Nachfrage, wobei die Knappheit an verfügbarem Angebot an Börsen der primäre Treiber der Preiskonstruktion wird. Die Zone bei 87.000 $ hat sich als Festung institutioneller Unterstützung erwiesen.

2. Neue Haushaltsjahres-Mandate

Der 1. Januar ist nicht nur ein Datum; es ist der Reset der Investitionszyklen für Tausende Fonds. Für viele ist 2026 das erste Jahr, in dem Bitcoin ein Standardbestandteil eines diversifizierten Portfolios ist. Dieser konstante, nicht spekulative Kaufdruck schafft eine strukturelle Unterseite, die die Volatilität von Privatanlegern nicht brechen kann.

3. Die Angebotskrise

On-Chain-Daten bestätigen, dass das liquide Angebot an Bitcoin auf mehrjährigen Tiefstständen liegt. Wenn riesige Kaufaufträge einen Markt mit Rekordtiefen an Reserven treffen, ist die resultierende Neubewertung gewöhnlich heftig und anhaltend. Wir bewegen uns von einer Welt der "potenziellen Akzeptanz" hin zu einer Welt der "erzwungenen Knappheit."

Fazit

Das Signal liegt in den Zuflüssen, nicht in der Feiertagsstimmung. Während die Masse nach der nächsten Hype-Geschichte sucht, konzentriert sich das kluge Geld darauf, einen festen Prozentsatz des Netzwerks zu sichern. Eine disziplinierte Akkumulationsstrategie ist die einzig logische Reaktion auf diese strukturelle Verschiebung.

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