Der erste Tag des neuen Jahres für die chinesischen A-Aktien begann mit einem Aufschwung, was die Anleger erfreute. Auf der anderen Seite hat Bitcoin in den letzten Tagen ebenfalls langsam seinen Zustand zurückgewonnen, von über 84.000 Dollar kletterte er langsam auf über 93.000 Dollar. Es war nicht der typische große Anstieg, sondern es schien, als würde jemand ihn langsam von unten unterstützen, stabil nach oben steigen.

Um ehrlich zu sein, macht mich dieser Verlauf eher beruhigt. Nach der heftigen Volatilität kürzlich wurde die Marktstimmung bereits „gereinigt“. Wenn der Markt nun stabil nach oben geht, zeigt das, dass es tatsächlich Kapital gibt, das bereit ist, an dieser Stelle zu kaufen, und dass es nicht nur eine Herdenreaktion ist. Wenn man den Markt täglich beobachtet, wird man feststellen, dass es bei Rücksetzern Käufer gibt, und dass es beim Anstieg nicht eilig ist, den Markt zu drücken.
Die Federal Reserve hat auch ein wenig Unterstützung gegeben. Obwohl der Markt allgemein der Meinung ist, dass die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung im Januar gering ist, könnte es laut POLY im gesamten Jahr 2–4 Zinssenkungen um jeweils 25 Basispunkte geben. Das bedeutet, dass die Liquidität in den kommenden Monaten allmählich lockerer werden könnte, und lockere Erwartungen sind oft freundlich gegenüber risikobehafteten Anlagen.
Vor diesem Hintergrund könnte der Kryptowährungsmarkt impulsartige Bewegungen erleben – manchmal kann eine Nachricht oder die Veröffentlichung eines Datensatzes einen Anstieg oder Rückgang auslösen. Besonders die Bewegungen im Januar sind besonders zu beachten, da sowohl die Kapitalseite als auch die Stimmung noch im Spiel sind und jederzeit neue kurzfristige Chancen entstehen könnten.
Insgesamt ist die Stimmung jetzt viel angenehmer als vor einiger Zeit. Die Märkte steigen langsam, die Nachrichtenlage wird allmählich „freundlicher“, mit etwas Geduld und Aufmerksamkeit auf die Schlüsselpunkte und das Tempo könnte man die nächste Welle tatsächlich erfassen.