Die Erholung von BTC heute ist letztendlich nicht das Ergebnis einer technischen Formation, sondern des realen Weltgeschehens.
Die USA greifen direkt ein, die Lage in Venezuela ändert sich plötzlich, und die Marktteilnehmer reagieren nicht mit einer Positionierung, sondern mit einer Neubewertung der Risiken. Die Erhöhung von BTC auf 93.000 ist im Grunde eine Abstimmung über eine Frage: Wenn geopolitische Spannungen außer Kontrolle geraten, wohin soll das Geld fließen?
Noch interessanter ist die Diskussion um die "Schatten-BTC-Reserven Venezuelas". Egal, ob die 600.000 BTC echt sind oder nicht, die Erzählung selbst ist bereits gefährlich, denn zum ersten Mal werden Staaten, Sanktionen und Bitcoin gemeinsam auf einem Tisch diskutiert.
Das bedeutet, dass BTC sich von einem Hedge gegen Inflation zu einem Hedge gegen geopolitische Risiken entwickelt.
Der Anfang des Jahres 2026 ist noch jung, aber der Tisch hat sich offensichtlich deutlich verändert.