Der Gebührenverbrennungsrate von Polygon deutet auf potenzielle deflationäre Auswirkungen hin

Der Gebührenverbrennungsmechanismus von Polygon hat sich mit dem Übergang von MATIC zu POL erheblich weiterentwickelt. Anfang 2026 navigiert das Netzwerk einen Übergang von einem disinflationären Modell hin zu einem potenziell netto deflationären, angetrieben von aktuellen Governance-Vorschlägen und erhöhten On-Chain-Aktivitäten.

Der aktuelle Stand: Disinflationär

Die "Verbrennungs"-Auswirkung: Der EIP-1559-Mechanismus zerstört die Basisgebühr jeder Transaktion. Historisch gesehen hat dies etwa 0,27 % des Angebots jährlich verbrannt.

Das Ergebnis: Derzeit ist das Netzwerk disinflationär und nicht netto deflationär. Das Angebot wächst weiterhin, jedoch in einem reduzierten Tempo (ca. $2\% - 0.27\% = 1.73\%$ netto Inflation).

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