🚨VERSTÖSST DAS DOJ GEGEN TRUMPS BITCOIN-BEFEHL?
Das US-Justizministerium wird beschuldigt, gegen Präsident Trumps Exekutivverordnung 14233 verstoßen zu haben.
Der Verstoß: Das DOJ verkaufte Bitcoin im Wert von $6,3M aus dem Fall Samourai Wallet, trotz eines neuen Befehls, der solche Verkäufe verbietet.
Das Versprechen: Trumps Befehl verlangt, dass sichergestellte Bitcoins dauerhaft in einem "Strategischen Bitcoin-Reservat" befinden.
Trotz? Experten bezeichnen diese unautorisierte Liquidation als direkten Angriff auf Trumps Vision von "Digital Fort Knox."
Die Krypto-Community ist empört, da dies Trumps Versprechen bricht, Amerika zu einem globalen Krypto-Hauptstadt zu machen.


