🚨🇩🇪 DOJ IM FOKUS: MÖGLICHE VERLETZUNG DER EXEKUTIVORDNUNG ZU STAATS-BITCOINS 🚨🇺🇸

Laut einer Untersuchung von Bitcoin Magazine sollen etwa 57,55 BTC, die von den Entwicklern von Samourai Wallet beschlagnahmt wurden (entspricht etwa 6,3 Millionen Dollar), am 3. November 2025 an eine Coinbase Prime-Adresse überwiesen worden sein, mit einem aktuellen Saldo von null, was auf einen möglichen Verkauf auf dem Markt hinweist.

Der kritische Punkt ist die Exekutivordnung 14233, die von Donald Trump im Jahr 2025 unterzeichnet wurde, die die Strategische Bitcoin-Reserve einrichtet und ausdrücklich den Verkauf von staatlichen Bitcoins („Government BTC“), die durch Beschlagnahme erworben wurden, verbietet und vorschreibt, dass sie als strategische Reserve der Vereinigten Staaten gehalten werden.

Diese Ordnung wird heute auch im Kongress durch den Gesetzentwurf H.R.3798 versucht, kodifiziert zu werden.

Wenn bestätigt, würde die Entscheidung des DOJ/US Marshals, diese BTC zu liquidieren, mit dem Verbot „zu verkaufen oder zu verfügen“ über staatliche digitale Vermögenswerte in Konflikt geraten, es sei denn, es gibt sehr spezifische Ausnahmen, die verschiedene Analysten für nicht anwendbar im Fall Samourai halten.

Die pro-Bitcoin-Senatorin Cynthia Lummis hat bereits öffentlich nach einer Erklärung gefragt, warum die Regierung weiterhin BTC liquidiert, obwohl die Ordnung sie an die strategische Reserve bindet.

Für den Markt ist der Fall zweischneidig: Einerseits bestätigt er, dass Washington Bitcoin als strategisches Gut betrachtet; andererseits wirft er interne Spannungen zwischen dem Weißen Haus, DOJ und der Bundesbürokratie auf, wie man mit diesem neuen „staatlichen digitalen Reichtum“ umgehen soll.

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