Nvidia-Chef Huang Renxun kündigt auf der CES an: Der autonome Fahrzeug der Kooperation zwischen Nvidia und Mercedes-Benz wird im zweiten Halbjahr in Asien erscheinen.
Der erste Gedanke, der mir kam, war: Tesla's FSD ist bereits in den USA für autonome Fahrten nutzbar, doch in China gibt es noch viele Einschränkungen. Kann man das bei Mercedes nutzen?
Laut der Beschreibung verfügt der Mercedes-Benz CLA über das Alpamayo-System, das als künstliche Intelligenz mit Denkfähigkeit bezeichnet wird. Bei ausgefallenen Ampeln oder komplexen Verkehrssituationen kann es wie ein Mensch logisch schließen, Probleme analysieren und lösen.
Eine neue Technologie, die klingt, als wäre sie beeindruckend. In den USA im ersten Quartal auf den Straßen, in Europa im zweiten Quartal, in Asien im zweiten Halbjahr.
Huang Renxun sagt, dies sei die erste großflächige Anwendung von "physikalischer KI". Es scheint, als würde Nvidia nicht nur Chips verkaufen, sondern die gesamte Mobilitätsbranche neu definieren.
Die Fortschritte in der KI-Technologie sind rasant, doch für gewöhnliche Menschen könnte es schwieriger werden.
Es gibt weltweit mehrere Millionen Berufsfahrer, die ihren Lebensunterhalt mit dem Fahren verdienen. Sobald autonome Fahrzeuge verbreitet sind, droht diesen Menschen die Arbeitslosigkeit. Eine Umstellung auf eine neue Berufslaufbahn ist unrealistisch – ein 40-jähriger Fahrer kann nicht einfach von Grund auf Programmieren oder KI lernen.
Das könnte bereits 2026 eintreten.
Im Zeitalter der KI scheint der Erfolg immer denen zu gehören, die die Technologie beherrschen. Die meisten Menschen müssen passiv mitmachen – entweder sich anpassen oder ausscheiden.