

Diesen Freitag könnte einer der volatilsten Tage im Jahr 2026 sein.
Nicht wegen Hype.
Wegen Struktur.
US–Welt-Zölle: Bärenmäßig
US–China-Zölle: Bärenmäßig
US–EU-Zölle: Bärenmäßig
Polymarket bewertet die Wahrscheinlichkeit, dass der Oberste Gerichtshof am Freitag die Zölle von Trump für illegal erklärt, mit etwa 78 %.
Das ist kein Rauschen.
Das ist eine Positionierung.
Trump behauptet, dass die Zölle Einnahmen in Höhe von etwa 600 Milliarden Dollar generiert haben.
Falls der Gerichtshof sie aufhebt, steht der Markt sofort vor einer Frage:
Wie viel wird zurückerstattet – und wie schnell?
Das ist keine Erleichterung.
Das ist ein fiskalischer Schock.
Rückerstattungsstreitigkeiten.
Eine massive Einnahmelücke.
Notfall-Tarif-Ersatz.
Rache-Risiko durch Handelspartner.
Märkte warten nicht auf politische Klarheit.
Sie laufen Unordnung voraus.
Hier wird Liquidität ausgebeutet.
Anleihen: gewaltsame Neubewertung
Aktien: Abwärtsdruck
Krypto: Zwangsverkäufe
Wer das noch als 'bullish' bezeichnet, versteht Makro nicht.
Das ist eine Volatilitätsfalle – und sie trifft genau zum ungünstigsten Zeitpunkt.
Ich beschäftige mich schon über 10 Jahre mit Makroökonomie.
Ich habe mehrere große Hochs vorhergesagt – einschließlich des Oktober-BTC-Allzeithochs.
Ich verfolge keine Schlagzeilen.
Ich positioniere mich vor ihnen.
Folgen. Benachrichtigungen aktivieren.
Die Warnung kommt immer zuerst.
$BTC BTC $BREV $BROCCOLI714
#BTC #Makro #TRUMP #TariffsVsDebt #Märkte #liquidity