US-Beamte: Maduro-Razzia hat vermutlich rund 75 Menschen getötet
Die US-Regierung geht nun davon aus, dass während der militärischen Operation am Samstag etwa 75 Menschen getötet wurden, um den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro zu ergreifen, so Beamte, die mit der Einschätzung vertraut sind. (The Washington Post)
Die geschätzte Opferzahl umfasst venezolanische und kubanische Sicherheitskräfte sowie Zivilisten, die in die Kämpfe verwickelt waren, und entspricht grob den Angaben der venezolanischen Behörden. (The Washington Post)
Präsident Trump hatte die Mission zuvor als „effektiv“, aber „sehr gewalttätig“ beschrieben. (The Washington Post)
US-Verluste und Verletzungen
Etwa ein halbes Dutzend amerikanischer Soldaten wurde verletzt, wobei einige durch Schusswunden während des heftigen Schusswechsels am Komplex von Maduro verletzt wurden. (The Washington Post)
Mehrere verletzte Soldaten wurden mit einem Hubschrauber in das Brooke Army Medical Center in Texas geflogen, um operiert zu werden. (The Washington Post)
Das Pentagon berichtet, dass zwei immer noch genesen, während fünf bereits wieder ihren Dienst aufgenommen haben. (The Washington Post)
Beamte bezeichneten das Fehlen von US-Todesfällen als „eine Art Wunder“, angesichts der Komplexität der Operation. (The Washington Post)
Wie die Razzia durchgeführt wurde
Die Attacke wurde von der Delta Force geleitet, unterstützt von der 75. Ranger-Regiment und der 160. Spezialoperationen-Aviation-Regiment. (The Washington Post)
Hubschrauber starteten von US-Kriegsschiffen vor der venezolanischen Küste und flogen tief, um Entdeckung zu vermeiden. (The Washington Post)
Die Truppen wurden bei der Annäherung von Bodenfeuer getroffen und reagierten mit „überwältigender Kraft zur Selbstverteidigung“.
Politische Konsequenzen
Senatoren wie Marco Rubio und andere Parlamentarier wurden über die Operation informiert und äußerten vorsichtige Zuversicht bezüglich der Zusammenarbeit mit der amtierenden venezolanischen Präsidentin Delcy Rodríguez. (The Washington Post) Regierungsbeamte sagen, dass die sich verschlechternde Finanzlage Venezuelas dem US-amerikanischen Verhandlungspositionen geben könnte. (The Washington Post)
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