Während der Weihnachtsferien in Gelsenkirchen, Deutschland, führte eine erfahrene Gruppe von Dieben einen kühnen Bankraub durch.

Sie drangen über eine nahegelegene Tiefgarage in eine Sparkasse-Filiale ein und bohrten ein großes Loch durch eine dicke Betonwand, um an die Tresorräume zu gelangen.

Während die Bank wegen der Feiertage geschlossen war, zwangen sie mehr als 3.000 Tresore auf und nahmen Bargeld, Gold, Schmuck und andere Wertsachen im geschätzten Wert von 35 Millionen US-Dollar (ca. 30 Millionen Euro) mit.

Die Polizei entdeckte den Einbruch am frühen Montag, nachdem ein Feueralarm ausgelöst wurde, doch die Räuber waren bereits geflohen.

Die Behörden sagen, dass die Tat sorgfältig geplant und professionell durchgeführt wurde, was die Gemeinschaft schockierte und eine große Ermittlung auslöste, bei der bislang keine Festnahmen erfolgt sind.

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