🚹 Eine kĂŒrzlich veröffentlichte #Federal Reserve-Analyse bringt Nuancen in die Debatte um Zölle und Inflation, und die MĂ€rkte reagieren vorsichtig.

Ein Bericht der Federal Reserve in San Francisco lĂ€sst vermuten, dass erhebliche Zollsteigerungen – wie die durchschnittlich etwa 15 % im Jahr 2025 beobachtete Rate – die Inflation tatsĂ€chlich senken könnten, indem sie die Nachfrage von Verbrauchern und Unternehmen schwĂ€chen. Die Argumentation besagt, dass höhere Zölle Unsicherheit schaffen, Druck auf Anlagepreise ausĂŒben und letztlich die Ausgaben verlangsamen, wodurch die direkten Preisanstiege ausgeglichen werden.

Diese Sichtweise steht im starken Gegensatz zu anderen Fed-Studien, darunter Arbeiten der Federal Reserve in St. Louis und Boston, die zeigen, dass Zölle tendenziell zu höheren Verbraucherpreisen fĂŒhren. Die interne Uneinigkeit hat die politische Unsicherheit erhöht und die AktienmĂ€rkte weiterhin volatil sowie weitgehend in einem engen Bereich gefangen gehalten, wĂ€hrend Anleger die Inflationsrisiken neu bewerten.

Derzeit scheinen die MĂ€rkte Ă€ußerst empfindlich gegenĂŒber Kommunikationen der Fed und Schlagzeilen rund um Zölle zu reagieren. Solange es keine klarere Konsenslage darĂŒber gibt, wie Zölle die Inflation beeinflussen, ist eine anhaltende VolatilitĂ€t wahrscheinlich, wobei Anleger zwischen Wachstumsrisiken und der Möglichkeit einer sich verĂ€ndernden Geldpolitik abwĂ€gen. $AST