Einige Neuigkeiten, aber mit Untertönen

Der Nahe Osten – Gebiet mit erhöhtem Risiko

Jede Destabilisierung hier schlägt immer schwer auf die Weltwirtschaft.

  • Iran – Die Proteste intensivieren sich, Demonstranten erobern bereits Städte. Das ist kein einzelner Protest, sondern eine sich entwickelnde Bewegung.

  • USA – Die Republikaner erklären offen: Wenn die iranische Regierung mit Waffengewalt massenhaft Proteste unterdrücken sollte, könnte ein militärischer Angriff folgen. Solche Aussagen werden nicht einfach so gemacht.

  • Israel hat die Einberufung von Reservisten eingeleitet.

  • Russland evakuieren die Botschaft aus dem Gebiet Israels. Das ist immer ein besorgniserregendes Zeichen.

Karibikregion – Eskalation nach Venezuela

  • Nach der venezolanischen Operation erklärte Trump direkt: Kuba und Kolumbien sollten sich vorbereiten. Die USA planen, 30–50 Millionen Barrel sanktionsbehaftetes Öl zu beschlagnahmen und umzuarbeiten, um es zu verkaufen.

  • Aber China hat bereits faktisch einen großen Teil dieses Öls über Kredite und zwischenstaatliche Vereinbarungen mit der vorherigen Regierung erworben → es entsteht ein direkter Spannungspunkt.

  • Es geht ein Bericht, dass die US-Militärkräfte einen Tanker mit sanktionsbehaftetem Öl gefangen genommen haben, der unter der Flagge der Russischen Föderation fuhr – und das, obwohl das Schiff von einer russischen U-Boot eskortiert wurde. Wenn dies bestätigt wird, ist das Niveau der Eskalation ernst.

Freitag – Entscheidung zu Trumps Zöllen

Nach Informationen von Bloomberg sollen genau am Freitag die Entscheidungen bekannt gegeben werden. Dies könnte ein Auslöser für einen starken Marktbewegung in jede Richtung sein.

Die Wirtschaft der USA sieht normal aus, aber es gibt einen Feinheiten

Die Berichte sind weiterhin 'lebendig', aber die makroökonomischen Daten kommen immer zu spät. Die tatsächliche Wirtschaftslage könnte erheblich schwächer sein, als es auf dem Papier erscheint.

Das Gesamtbild

Wir haben eine totale wirtschaftliche und geopolitische Unsicherheit:

  • Anleger sind vorsichtig mit Risiken;

  • Die Nachfrage geht in Dollar (DXY steigt → Druck auf die Märkte);

  • Gold nimmt Liquidität auf;

  • überall ist dünn, und niemand weiß, wo genau es „bersten“ wird.


Wenn man ehrlich ist – die erste Jahreshälfte könnte nervös, volatil und sogar mit einem Rückgang sein.

Was folgt daraus

Es besteht das Gefühl, dass alles Negative genau in der ersten Jahreshälfte passieren muss, damit vor den Wahlen die Politik und die Märkte umgekehrt werden können.

Daher ist die Hauptaufgabe derzeit:

  • nicht verlieren,

  • so viel wie möglich verdienen,

  • und vor allem – den Einlagen bis zu den 'fetten Zeiten' näher an die Wahlen zu bringen.

Dies ist keine romantische Phase für die Märkte.
Aber gerade solche Phasen trennen diejenigen, die später nicht bis zum Aufschwung überleben.

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