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Von der Perspektive des Händlers aus gesehen, entwickelte sich die jüngste Marktstruktur äußerst zurückhaltend, ohne emotionale Anstiege – und genau das ist, was ich als unterschätzt betrachte.

Betrachtet man die Bewertung allein, befindet sich BREV derzeit auf demselben Niveau wie mehrere andere zk-Konkurrenten, doch die technische Umsetzbarkeit liegt nicht auf derselben Ebene. ETH ist aufgrund des wiederholten Ausführungsmodells eingeschränkt, und sobald komplexe Szenarien – wie VIP-Grade, komplexe Strategie-Entscheidungen oder große Datenanalysen – auf die Blockchain übertragen werden, steigen Kosten und Latenz direkt ins Unermessliche, was die Ursache dafür ist, dass viele DeFi-Designs gezwungen sind, sich zu vereinfachen.

Der eigentliche Wert von Brevis liegt darin, dass es kein bloßes Versprechen im Bereich zk ist, sondern tatsächlich die beiden für Handelsgeschäfte entscheidenden Probleme – Kosten und Geschwindigkeit – bereits gelöst hat:

Beweiskosten sind etwa 50 % niedriger als bei vergleichbaren Lösungen

Echtzeitgenerierung von zk-Beweisen

Die tatsächliche Ausführungsleistung ist um etwa 3,4-fach gesteigert

Was bedeutet das?

Es bedeutet, dass bislang unmögliche, zu teure oder zu langsame On-Chain-Logik nun direkt umgesetzt werden kann.

Aus finanzieller Sicht ist ein entscheidender Punkt noch wichtiger:

Brevis ist nicht länger „eine Zukunft, die möglicherweise übernommen wird“, sondern vielmehr eine Infrastruktur, die bereits von zahlreichen DeFi-Projekten genutzt und unverzichtbar geworden ist. Sobald ein solches Projekt zu einer zentralen Abhängigkeit wird, ändert sich die Bewertungslogik von „Narrativ-Premium“ hin zu „Infrastruktur-Premium“.

Wenn man weiter in die Zukunft blickt, sind Perp DEXs, Vorhersagemärkte und komplexe Derivate grundsätzlich stark von der Leistungsgrenze von zk abhängig. Sobald der Markt an Fahrt aufnimmt, wird die Basisleistung neu bewertet, anstatt nur die Anwendungsebene zu spekulieren. #XT $BREV

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