Falsche Signale, echte Durchbrüche: Warum sich Bitcoins nächste Bewegung nicht aus makroökonomischen Geschichten ergibt
Märkte lieben einfache Geschichten, aber Bitcoin folgt ihnen selten.
Während Aktien in den USA von starken saisonalen Frühjahrstrends profitieren, spielt Bitcoin nach einer anderen Regel.
Kalendereffekte verfliegen, makroökonomische Korrelationen brechen zusammen, und die Signale, die tatsächlich zählen, zeigen sich in der Markstruktur, technischen Neustarts und echtem Kapitalverhalten.
Wenn wir in das Jahr 2026 eintreten, blinken viele weit verbreitete makroökonomische Indikatoren mit Vertrauen. Die Geschichte zeigt, dass dies oft genau die Momente sind, in denen die Überzeugung am höchsten ist und die Signale am schwächsten.
Die eigentliche Frage ist nicht, ob die Liquidität steigt. Sie ist, ob echtes Kapital sich auf den nächsten Regimewechsel vorbereitet.
Wir analysieren, was Bitcoin derzeit wirklich antreibt, und wie wir damit handeln, in unserem heutigen Bericht.
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