AINFT öffnet die Tür zu NFTs, die sich weniger wie Objekte und mehr wie Mitwirkende anfühlen.
KI-gestützte NFTs können als digitale Identitäten, virtuelle Begleiter oder autonome Agenten agieren. Sie können mit Nutzern interagieren, auf Umgebungen reagieren und sich durch kontinuierliches Feedback weiterentwickeln. In Spielen werden sie adaptive Charaktere. Auf sozialen Plattformen interaktive Persönlichkeiten. In Kreatorekonomien dynamische Erweiterungen der Identität.
Was dies so mächtig macht, ist die Dezentralisierung.
Jede Interaktion bleibt transparent. Die Eigentumsrechte werden gewahrt. Die Entwicklung wird auf der Kette protokolliert. Kein zentraler Server definiert das Verhalten – vielmehr die Protokolllogik.
Dies ist eine Verschiebung von der Eigentümerstellung von Dingen hin zur Eigentümerstellung von Systemen, die für einen agieren. AINFT verändert nicht nur NFTs; es definiert neu, wie digitale Präsenz in Web3 funktioniert.
